Der mallorquinische Bildhauer Ferran Aguiló zeigt Arbeiten aus seinen Skulpturen Zyklen der Jahre 2000 bis 2007.
„... Es handelt sich nicht um ausschließliche Argumente, der Künstler verteidigt die Skulptur, die sich als Schöpfung von Formen versteht, als Konstruktion oder Eingriff in den Raum, wie Poesie oder Illusion... gerichtet an eine Konsumgesellschaft, die am Punkte ihrer Widersprüchlichkeit angelangt ist. Das lässt uns die Skulpturen Aguilós aus der Perspektive ihres Doppelcharakters sehen: als Werke klassischer Kunst und als Metaphern einer mythischen Naturwelt, die dem Gott „Fortschritt“ geopfert wurde. .....“
Zitat von Pilar Ribal i Simó aus dem Katalog zu der Ausstellung „Besties“ im Bildhauer Foyer, im Constanze Pressehaus in Berlin